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Wir bloggen über dieses Haus in Gerzen!

Y. Hein

Technische Daten: "Freie Planung"

- Haustiefe 11.96 m
- Hauslänge 13,96 m
- Walmdach mit 22° Dach
- Bungalow mit 118 m²
- Klinkerfassade.

Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir dieses Bauvorhaben geplant. Der Grundriss wurde ganz individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen des Bauherrn erstellt. Zu Hause sein - damit Sie dieses schöne Gefühl genießen können, setzen sich von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe alle Mitarbeiter der Albert Fischer Hausbau GmbH mit Freude, Kompetenz und Leidenschaft ein.

 



Besichtigungstermin vereinbaren:
Frau Yvonne Hein
0 50 68 / 93 10 50 - 22
y.hein@af-hausbau.de

Gerzen

 

Nord:
Ost:
Süd:
West:
Bild Blog
BODENFLIESEN KW 46: BODENFLIESEN
Bad, Gäste-WC, Küche und Diele-EG werden mit Keramikfliesen ausgestattet. Die Bodenfliesen mit einem Materialwert bis 25,00 €/m² sind im Format von 20 cm x 20 cm bis 30 cm x 60 cm wählbar. Die Verfugung erfolgt in Zementgrau. In Küche, Diele und Gäste-WC wird eine Sockelfliese, aus der Bodenfliese geschnitten, verlegt.
SANITÄRINSTALLATION KW 37: SANITÄRINSTALLATION
Alle Entwässerungsleitungen aus Kunststoff werden von den Sanitärobjekten zu den Grundleitungen unterhalb der Sohlplatte geführt. Die Entlüftung erfolgt durch eine Dunstrohrpfanne über das Dach. Die Frischwasserzuleitung wird von der Wasseruhr über einen Feinfilter zu den Objekten sowie vom Warmwasserspeicher zu den Objekten geführt. Die Leitungen werden aus Kunststoff unter dem Estrich verlegt und vorschriftsmäßig isoliert. Alle Schlitze und Durchbrüche werden in dem Gewerk Sanitärinstallation geplant, ausgeführt und wieder verschlossen.

ESTRICH KW 36: ESTRICH
Der schwimmende Zementestrich kommt entsprechend der Richtlinien über dem Fußbodenheizungssystem zur Ausführung. Als Vorbereitung für den Einbau von Bodenfliesen erhält der Estrich in den Räumen Diele, Küche, Bad, und Gäste-WC eine risshemmende Bewehrung.
KW 34: FUSSBODENHEIZUNG
Die Beheizung der Räume wird durch eine warmwassergeführte Fußbodenheizung gewährleistet. Die Steuerung der Heizkreise erfolgt geschossweise über je einen Heizkreisverteiler. Zur individuellen Regelung erhalten die einzelnen Räume je ein Raumthermostat. Die Dimensionierung der Heizkreise erfolgt entsprechend der wärmetechnischen Berechnung. Zur Erreichung erhöhter Temperaturanforderungen für Bäder wird in Ihrem Bad bei Bedarf zusätzlich ein Elektro-Schnellheizgerät eingebaut.
FENSTER / FENSTERTÜREN KW 32:
FENSTER / FENSTERTÜREN
Fenster und Fenstertüren sind aus weißen Kunststoff-Mehrkammerprofilen mit innenliegendem Stahlkern und einer umlaufenden Dichtung im Blendrahmen ausgestattet. Zweiflügelige Fenster und Fenstertüren erhalten einen Setzpfosten. Durch die 3-fach Isolierverglasung mit Ug = 0,6 W/(m²K) (Sicherheitsverglasungen mit Ug = 0,7 W/(m²K)) wird eine hervorragende Wärmedämmung erreicht. Zur Sicherstellung der erforderlichen Mindestluftwechselrate werden bei Häusern ohne kontrollierte Wohnraumlüftung (Lüftungsanlage) die Fenster mit Fensterfalzlüfter ausgestattet. Anzahl und Position der Fensterfalzlüfter werden durch das individuelle Lüftungskonzept vorgegeben. Der Montageanschluss zwischen Blendrahmen und Mauerwerk wird fachgerecht geschlossen und abgedichtet. Einhand-Dreh/Kipp-Beschläge, Pilzkopfverriegelungen und weiße oder aluminiumfarbene Fenstergriffoliven komplettieren die Fenster und Fenstertüren. Fensteranzahl, Fenstergrößen und Fensterteilung werden gemäß Planungszeichnung ausgeführt. Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern farbig folierte Kunststofffenster, Fenster mit innenliegenden Sprossen, abschließbare Fenstergriffoliven, Sicherheitsbeschläge und Sicherheitsverglasungen an. ROLLLÄDEN Alle rechteckigen Fenster und Fenstertüren (ausgenommen Dachflächenfenster) erhalten Aluminiumrollläden, in wärmegedämmten Kunststoff-Aufsatzkästen. Die Bedienung erfolgt über seitliche Rollladengurte. Die Standardfarbe der Rollläden ist Silber, auf Wunsch sind weitere Farben möglich. Auf Wunsch bieten wir Ihnen auch gern elektrische Rollladenantriebe, Funkantriebe oder Außenraffstores an.

ELEKTROINSTALLATION KW 31:
ELEKTROINSTALLATION
Unser Elektromeister führt auf der Baustelle ein Beratungsgespräch durch und legt mit Ihnen die Elektroinstallation fest. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung des Versorgungsanschlusses beim zuständigen Netzbetreiber und bei der zeitgerechten Anforderung des Stromzählers. Zur Elektroinstallation gehören: die Verlegung des Fundamenterders und der Anschluss des 2-reihigen Zählerschranks mit Einbauverteiler an die Erdungsfahne die Fräs- und Stemmarbeiten für die winddichte Rohbauinstallation der Kabel, Steckdosen, Schalter, Telefon- und Netzwerkanschlüsse der fachgerechte Elektroanschluss der Anlagentechnik (Heizung, Sonnenkollektoren, usw.) und des Außentemperaturfühlers die Montage, der Anschluss der Thermostate und der Stellantriebe der Fußbodenheizung die Erdung aller notwendigen Geräte und Bauteile gemäß den technischen Vorschriften und die Absicherung durch einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) die Deckenmontage von batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern in allen Wohn- und Schlafräumen. Das Schaltermaterial von Busch Jäger steht in 2 Serien jeweils in Weiß zur Auswahl.

Baugebiet I KW 29:
DACHEINDECKUNG FÜR GENEIGTE DÄCHER
Die Dacheindeckung erfolgt mit Betondachsteinen der Firma Braas Harzer Pfanne 7 (Big) Classic (Novo) Matt in drei verschiedenen Farbtönen: Klassisch-Rot Dunkelbraun Granit Unser Lieferant gewährt Ihnen eine 30-jährige Werksgarantie. Die Dachsteine werden nach den Regeln des Deutschen Dachdeckerverbandes geklammert. Enthalten sind alle erforderlichen Formteile sowie eine atmungsaktive Unterspannbahn.
Baugebiet I KW 28:
INDIVIDUELLE GRUNDRISSE
Dieser Grundriss ist frei nach den Wünschen unserer Bauherren entstanden. Um einen großzügigen offenen Wohn- und Essbereich sowie eine offene Küche gestalten zu können, haben wir die von unserem Statiker vorgegebenen Stahlträger verbaut. Wie sie sehen, vieles ist möglich. Zögern Sie nicht, teilen Sie uns gern Ihre individuellen Ideen bei der Planung Ihres Hauses mit! Gerne bringen wir diese in Ihr Bauvorhaben mit ein.
Baugebiet I KW 27:
SCHORNSTEIN (Sonderausstattung)
Für den Anschluss eines Kamins ist ein Einzügiger- L.A.S (Luftabgas Schornstein) Schornstein (Zugdurchmesser bis 18 cm mit Kopfverkleidung aus Kunstschiefer inkl. Laufsteg aus OSB-Platten auf der Kehlbalkendecke für den Schornsteinfeger)
Baugebiet I KW 26:
VERBLENDMAUERWERK (Sonderausstattung)
Unsere Bauherren haben für die Außenfassade ein Verblendmauerwerk gewählt. Die Klinkerarbeiten haben bereits begonnen. Zwischen dem Mauerwerk und der Verblendung befindet sich eine 16 cm starke Kerndämmung aus Mineralwolle.
Baugebiet I KW 25:
DACHSTUHL/HOLZBALKENDECKE
Der Dachstuhl und die Holzbalkendecken werden vom Zimmermann aus technisch getrocknetem Nadelholz S10 (Fichte/Tanne) nach statischen Erfordernissen errichtet.
Baugebiet I KW 24:
RAUMHÖHEN
Die lichte Rohbauhöhe des Erdgeschosses liegt bei 2,875 m.

DECKEN
Der Haustyp Bungalow erhält generell über dem Erdgeschoss eine Holzbalkendecke.
Baugebiet I KW 21:
WÄNDE
Das tragende und nichttragende Mauerwerk wird mit Hochlochziegeln aus gebranntem Ton erstellt. Die Wandstärken ergeben sich aus den Vorgaben des Architekten bzw. der statischen Berechnung. Die Außenwand hat im Standard eine Gesamtstärke von ca. 36 cm.
Baugebiet I KW 20:
ABDICHTUNGEN
Im Erdgeschoss wird zur horizontalen und vertikalen Abdichtung der gemauerten Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit eine fachgerechte Sperrschicht eingebaut. Die Sohlplatte wird zur Vermeidung von Dampfdiffusion fachgerecht vollflächig abgedichtet.
Baugebiet I KW 18:
GRÜNDUNG
Um eine frostfreie Gründung zu gewährleisten, werden die Frostschürzen bis mindestens 80 cm unter Oberkante des zukünftigen Geländes oder nach statischen Erfordernissen gegen das Erdreich erstellt. Die Bodenplatte mit einer Stärke von d = 20 cm wird mit der erforderlichen Stahlbewehrung bei einer angenommenen zulässigen Bodenpressung von mindestens 0,20 N/mm² ausgeführt. Die Oberkante der Sohlplatte liegt ca. 10 cm oberhalb des vorhandenen Terrains.
Baugebiet I

KW 17:
BAUSTELLENEINRICHTUNG
Auf Ihrem Baugrundstück, welches frei zugänglich, frei von Ein- und Aufbauten sowie von Bewuchs ist, erfolgt die Baustelleneinrichtung. Bitte denken Sie daran, dass Ihr Baugrundstück mit bis zu 38 to schweren Baufahrzeugen befahrbar, ausreichende Lagerfläche und ein Kranstandplatz vorhanden sein müssen. Baustrom und Bauwasser sind von Ihnen bereit zu stellen, der Verbrauch wird bis zum Einbau der Hauszähler durch die Versorgungsunternehmen von uns übernommen. Hiervon ausgenommen sind die Verbrauchskosten für das Trockenheizen des Hauses, für das Anfahren der Fußbodenheizung oder der Einsatz von Trocknungsgeräten.

ERWEITERTER ROHBAU ERDARBEITEN
Der Oberboden des Baufeldes wird bis zu 30 cm tief abgetragen und zur Wiederverwendung auf dem Grundstück separat gelagert. Der Unterbau aus verdichtetem Kies bzw. Kiessand wird in einer Stärke von 20 cm eingebaut. Der Erdaushub für die Frostschürzen wird ebenfalls auf dem Grundstück gelagert. Als Grundlage für unsere Planung wird von einem ebenen Grundstück und von den Bodenklassen 1,3 oder 4 sowie von einem Grundwasserstand von mindestens 50 cm unterhalb Unterkante Bodenplatte ausgegangen. Die ausführliche Planung wird nach Vorlage Ihres Bodengutachtens erstellt.

 

Baugebiet I KW 7:
ARCHITEKTUR
Nach Auftragserteilung erstellt unsere Architekturabteilung in Absprache mit Ihnen die komplette Entwurfs- und Genehmigungsplanung gemäß den gültigen gesetzlichen Vorschriften. Während der behördlichen Genehmigungsphase für Ihr Bauvorhaben wird für Sie und die am Bau Beteiligten die Ausführungsplanung, bestehend aus bauphysikalischen Nachweisen, Bemusterung und den Ausführungszeichnungen, erstellt.


BAULEITUNG
Der gesamte Bauablauf wird bei der Albert Fischer Hausbau GmbH von qualifizierten und erfahrenen Bauleitern organisiert und überwacht. Ihr Bauleiter steht Ihnen für die gesamte Bauphase vom ersten Spatenstich bis zur Hausübergabe zur Verfügung und ist Ihr Ansprechpartner und Ratgeber. Auf Wunsch unterstützt Sie der Bauleiter auch schon zu Baubeginn bei der Beantragung von Versorgungsanschlüssen für Gas, Wasser, Strom, Telefon/Kabelfernsehen sowie Bauwasser und Baustrom. Zeitnah vor Baubeginn organisiert der Bauleiter mit dem von Ihnen beauftragten Vermessungsbüro die Absteckung und die Erstellung eines Schnurgerüstes.