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Hier entsteht ein Traumhaus ....

Y. Hein

Technische Daten: "Freie Planung"

- Haustiefe 9,98 m
- Hauslänge 9,65 m
- Satteldach mit 45° Dach
- 100 m Kniestock
- Wohnfläche ca. 140 m²
- Putzfassade.

Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir dieses Bauvorhaben geplant. Der Grundriss wurde ganz individuell nach den Bedürfnissen und Wünschen des Bauherrn erstellt. Zu Hause sein - damit Sie dieses schöne Gefühl genießen können, setzen sich von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe alle Mitarbeiter der Albert Fischer Hausbau GmbH mit Freude, Kompetenz und Leidenschaft ein.

 



Für einen Besichtigungstermin rufen sie mich gerne an:
Frau Yvonne Koch
0 50 68 / 93 10 50 - 22
y.koch@af-hausbau.de

Elze

 

Nord:
Ost:
Süd:
West:
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HAUSBESICHTIGUNG KW15: HAUSBESICHTIGUNG
Am Samstag den 13.04.2019 gab es einen Tag der offenen Tür. Bauinteressierte durften sich das Bauvorhaben einmal genauer anschauen. Ob es darum ging, sich Ideen für das eigene Bauvorhaben zu holen, unsere Firma kennen zu lernen oder die Qualität der Bauausführung zu begutachten. Jeder war herzlich willkommen! Es fanden viele nette und informative Gespräche statt. Zu öffentlichen Besichtigungen laden wir Sie immer über Zeitungsanzeigen oder auch hier auf unserer Homepage ganz herzlich ein.
FENSTERFOLIERUNG (Sonderausstattung) KW12: FENSTERFOLIERUNG (Sonderausstattung)
Um den Fensterrahmen optisch ein wenig hervorzuheben, haben sich unsere Bauherren für farbige Fensterrahmen auf der Außenseite entschieden. Passend dazu, wurde die Haustür ebenfalls farbig gestaltet.
DACHÜBERSTÄNDE KW10: DACHÜBERSTÄNDE
Satteldächer erhalten an der Traufe ca. 50 cm Dachüberstand inklusive Rinne. An den Giebelseiten beträgt der Dachüberstand ca. 20 cm. Bei Walmdächern werden umlaufende Dachüberstände von ca. 50 cm ausgeführt. An den Traufseiten wird der Dachüberstand waagerecht verschalt (Dachkasten) und offenporig lasiert (Grundierung) in den Farben Weiß oder Holznatur.
WÄRMEERZEUGER KW 9: WÄRMEERZEUGER
Im modernen Hausbau nimmt die Versorgung für Wohnwärme und warmes Wasser eine Sonderstellung ein. Bei der Albert Fischer Hausbau GmbH kommt ein leistungsfähiger und hocheffizienter Gas-Brennwertkessel eco- TEC plus von der Firma Vaillant zum Einsatz. Mit einem Vaillantgerät erhalten Sie höchste Produktqualität durch „Made in Germany“. Die Wärmeerzeuger erzielen eine hohe Effizienz durch modernste Brennwerttechnik und arbeiten dauerhaft in einem optimierten Betrieb durch große Modulationsbereiche und automatische Teillastanpassung. Optimal ergänzt wird das Brennwertgerät durch solare Flachkollektoren und den ca. 300 Liter - Warmwasserspeicher. Durch den Einsatz der 7,5 m² Kollektoren (3 Stück) wird der Wärmeerzeuger für die Warmwasserbereitung effizient entlastet. Zudem werden die Anforderungen an die gültige Gesetzgebung, den Anteil durch Einsatz von erneuerbarer Energien zu erhöhen, eingehalten. Sie erhalten damit ein ganzheitliches System, welches sowohl Ihre Haushaltskasse als auch die Umwelt schont. Sie verbrauchen weniger Energie, vermeiden Startverluste durch Taktbetrieb, reduzieren den Verschleiß und erhöhen dadurch die Lebensdauer des Gerätes. Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern alternative Wärmeerzeuger an.
SANITÄRINSTALLATION KW 8: SANITÄRINSTALLATION
Alle Entwässerungsleitungen aus Kunststoff werden von den Sanitärobjekten zu den Grundleitungen unterhalb der Sohlplatte geführt. Die Entlüftung erfolgt durch eine Dunstrohrpfanne über das Dach. Die Frischwasserzuleitung wird von der Wasseruhr über einen Feinfilter zu den Objekten sowie vom Warmwasserspeicher zu den Objekten geführt. Die Kunststoffleitungen werden unter dem Estrich verlegt und vorschriftsmäßig isoliert. Alle Schlitze und Durchbrüche werden in dem Gewerk Sanitärinstallation geplant, ausgeführt und verschlossen.
DACHAUSBAU KW 6: DACHAUSBAU
Dachgeschossausbauten erhalten in den Dachschrägen und in den Holzbalkenlagen eine Mineralfaserdämmung gemäß der energetischen Berechnung. Unterhalb der Wärmedämmung wird eine Dampfbremse befestigt. Stoßfugen und Wandanschlüsse werden fachgerecht verklebt. Im nächsten Schritt werden Gipswerkstoffplatten mit einer Stärke von d = 12,5 mm auf einer Unterkonstruktion montiert. Die Stoßfugen der Platten werden in der Oberflächengüte Q2 gespachtelt und geglättet. Die Oberfläche ist geeignet zur Aufnahme einer Strukturtapete.

DREMPEL KW 5: DREMPEL
Bei Ausführung von Drempelmauerwerk erhält der Drempel auf der Innenseite einen Wischputz und eine Verkleidung aus Gipswerkstoffplatten, die ebenfalls gespachtelt und geglättet werden.
DACHFLÄCHENFENSTER KW 4: DACHFLÄCHENFENSTERDachflächenfenster werden als Kunststoff-Fenster aus Polyurethan mit Holzkern ausgeführt. Die Schwingfunktion ist bis zum Anschlag möglich. Ein Putzsicherungsriegel und eine Lüftungsklappe komplettieren das Fenster. Innen ist das Fenster weiß, von außen wird ein Blendrahmen in der Farbe aluminium-grau eingebaut. Optional stehen Außen-Rollläden zur Verfügung.
ESTRICH KW 3: ESTRICHDer schwimmende Zementestrich kommt entsprechend der Richtlinien über dem Fußbodenheizungssystem zur Ausführung. Als Vorbereitung für den Einbau von Bodenfliesen erhält der Estrich in den Räumen Diele, Küche, Bad, und Gäste-WC eine risshemmende Bewehrung.
FUSSBODENHEIZUNG KW 2: FUSSBODENHEIZUNG
Die Beheizung der Räume wird durch eine warmwassergeführte Fußbodenheizung gewährleistet. Die Steuerung der Heizkreise erfolgt geschossweise über je einen Heizkreisverteiler (auf dem Foto zu sehen). Zur individuellen Regelung erhalten die einzelnen Räume je ein Raumthermostat. Die Dimensionierung der Heizkreise erfolgt entsprechend der wärmetechnischen Berechnung. Zur Erreichung erhöhter Temperaturanforderungen für Bäder wird in Ihrem Bad bei Bedarf zusätzlich ein Elektro-Schnellheizgerät eingebaut.


DACHEINDECKUNG KW 51: DACHEINDECKUNG FÜR GENEIGTE DÄCHER
Die Dacheindeckung erfolgt mit Betondachsteinen der Firma Braas Harzer Pfanne 7 (Big) Classic (Novo) Matt in drei verschiedenen Farbtönen: Klassisch-Rot Dunkelbraun Granit Unser Lieferant gewährt Ihnen eine 30-jährige Werksgarantie. Die Dachsteine werden nach den Regeln des Deutschen Dachdeckerverbandes geklammert. Enthalten sind alle erforderlichen Formteile sowie eine atmungsaktive Unterspannbahn
INNENPUTZ KW 50: INNENPUTZ
Die gemauerten Wandflächen aller beheizten Räume erhalten einen Gipsputz mit der Oberflächengüte Q2. Damit sind die geputzten Wandflächen zur späteren Aufnahme einer Strukturtapete geeignet. Materialübergänge werden durch Putzträgergewebe überbrückt, Außenecken und stoßgefährdete Leibungskanten erhalten verzinkte Eckschutzschienen.
ELEKTROINSTALLATION KW 48: ELEKTROINSTALLATION
Unser Elektromeister führt auf der Baustelle ein Beratungsgespräch durch und legt mit Ihnen die Elektroinstallation fest. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung des Versorgungsanschlusses beim zuständigen Netzbetreiber und bei der zeitgerechten Anforderung des Stromzählers. Zur Elektroinstallation gehören: die Verlegung des Fundamenterders und der Anschluss des 2-reihigen Zählerschranks mit Einbauverteiler an die Erdungsfahne, die Fräs- und Stemmarbeiten für die winddichte Rohbauinstallation der Kabel, Steckdosen, Schalter, Telefon- und Netzwerkanschlüsse der fachgerechte Elektroanschluss der Anlagentechnik (Heizung, Sonnenkollektoren, usw.) und des Außentemperaturfühlers die Montage, der Anschluss der Thermostate und der Stellantriebe der Fußbodenheizung, die Erdung aller notwendigen Geräte und Bauteile gemäß den technischen Vorschriften und die Absicherung durch einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI), die Deckenmontage von batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern in allen Wohn- und Schlafräumen. Das Schaltermaterial von Busch Jäger steht in 2 Serien jeweils in Weiß zur Auswahl.
FENSTER / FENSTERTÜREN KW 47: FENSTER / FENSTERTÜREN
Fenster und Fenstertüren sind aus weißen Kunststoff-Mehrkammerprofilen mit innenliegendem Stahlkern und einer umlaufenden Dichtung im Blendrahmen ausgestattet. Zweiflügelige Fenster und Fenstertüren erhalten einen Setzpfosten. Durch die 3-fach Isolierverglasung mit Ug = 0,6 W/(m²K) (Sicherheitsverglasungen mit Ug = 0,7 W/(m²K)) wird eine hervorragende Wärmedämmung erreicht. Zur Sicherstellung der erforderlichen Mindestluftwechselrate werden bei Häusern ohne kontrollierte Wohnraumlüftung (Lüftungsanlage) die Fenster mit Fensterfalzlüfter ausgestattet. Anzahl und Position der Fensterfalzlüfter werden durch das individuelle Lüftungskonzept vorgegeben. Der Montageanschluss zwischen Blendrahmen und Mauerwerk wird fachgerecht geschlossen und abgedichtet. Einhand-Dreh/Kipp-Beschläge, Pilzkopfverriegelungen und weiße oder aluminiumfarbene Fenstergriffoliven komplettieren die Fenster und Fenstertüren. Fensteranzahl, Fenstergrößen und Fensterteilung werden gemäß Planungszeichnung ausgeführt. Auf Wunsch bieten wir Ihnen gern farbig folierte Kunststofffenster, Fenster mit innenliegenden Sprossen, abschließbare Fenstergriffoliven, Sicherheitsbeschläge und Sicherheitsverglasungen an.
ABDICHTUNGEN KW 46: ABDICHTUNGEN
Im Erdgeschoss wird zur horizontalen und vertikalen Abdichtung der gemauerten Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit eine fachgerechte Sperrschicht eingebaut. Die Sohlplatte wird zur Vermeidung von Dampfdiffusion fachgerecht vollflächig abgedichtet.
KW 45: DACHSTUHL/HOLZBALKENDECKE
Der Dachstuhl und die Holzbalkendecken werden vom Zimmermann aus technisch getrocknetem Nadelholz S10 (Fichte/Tanne) nach statischen Erfordernissen errichtet.
KW 44: Dachstuhl
Nach Fertigstellung des Dachstuhls, durften wir bereits gemeinsam mit unseren Bauherren das Richtfest feiern.
KW 43: Decken
Die Decke über dem Erdgeschoss wird als Stahlbetonfertigteildecke mit Aufbeton inklusive glatter Unterseite nach statischen Erfordernissen eingebaut. Bitte beachten Sie, dass das Verspachteln der Stoßfugen der Deckenunteransicht Bestandteil des Malergewerkes ist.
KW 42: Raumhöhen
Die lichte Rohbauhöhe des Erdgeschosses liegt bei 2,75 m und im Dachgeschoss bei 2,75 m.
KW 41: Wände
Das tragende und nichttragende Mauerwerk wird mit Hochlochziegeln aus gebranntem Ton erstellt. Die Wandstärken ergeben sich aus den Vorgaben des Architekten bzw. der statischen Berechnung. Die Außenwand hat im Standard eine Gesamtstärke von ca. 36 cm.
KW 40: GRÜNDUNG
Um eine frostfreie Gründung zu gewährleisten, werden die Frostschürzen bis mindestens 80 cm unter Oberkante des zukünftigen Geländes oder nach statischen Erfordernissen gegen das Erdreich erstellt. Die Bodenplatte mit einer Stärke von d = 20 cm wird mit der erforderlichen Stahlbewehrung bei einer angenommenen zulässigen Bodenpressung von mindestens 0,20 N/mm² ausgeführt. Die Oberkante der Sohlplatte liegt ca. 10 cm oberhalb des vorhandenen Terrains.
KW 39: BAUSTELLENEINRICHTUNG
Auf Ihrem Baugrundstück, welches frei zugänglich, frei von Ein- und Aufbauten sowie von Bewuchs ist, erfolgt die Baustelleneinrichtung. Bitte denken Sie daran, dass Ihr Baugrundstück mit bis zu 38 to schweren Baufahrzeugen befahrbar, ausreichende Lagerfläche und ein Kranstandplatz vorhanden sein müssen. Baustrom und Bauwasser sind von Ihnen bereit zu stellen, der Verbrauch wird bis zum Einbau der Hauszähler durch die Versorgungsunternehmen von uns übernommen. Hiervon ausgenommen sind die Verbrauchskosten für das Trockenheizen des Hauses, für das Anfahren der Fußbodenheizung oder der Einsatz von Trocknungsgeräten.

ERDARBEITEN
Der Oberboden des Baufeldes wird bis zu 30 cm tief abgetragen und zur Wiederverwendung auf dem Grundstück separat gelagert. Der Unterbau aus verdichtetem Kies bzw. Kiessand wird in einer Stärke von 20 cm eingebaut. Der Erdaushub für die Frostschürzen wird ebenfalls auf dem Grundstück gelagert. Als Grundlage für unsere Planung wird von einem ebenen Grundstück und von den Bodenklassen 1,3 oder 4 sowie von einem Grundwasserstand von mindestens 50 cm unterhalb Unterkante Bodenplatte ausgegangen. Die ausführliche Planung wird nach Vorlage Ihres Bodengutachtens erstellt.